Unsere Schule

Ein harmonisches & respektvolles Miteinander ist uns wichtig - unser Ziel ist es, den Kindern einen positiven, sicheren Raum zu bieten, in dem sie ihre Fähigkeiten entdecken und ihr Potential voll entfalten können.
 
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Mosaik-Adaption des VS-Logos

Mosaik-Adaption des VS-Logos

Was kennzeichnet unsere Schule?

DAS LOGO DER VS KRUMEGG

  • Sie liegt auf einem grünen Hügel vor blauem Himmel mit herrlicher Fernsicht.
  • Das Schulhaus überragt die Bäume und Sträucher auf der Hügelkuppe und ist somit aus allen Himmelsrichtungen schon von weitem zu erkennen.
  • Die Zufahrt ist klein und gewunden - und führt zu einer Insel der Ruhe.
  • Ein Beweis für diese Ruhe und Friedlichkeit sind die Schwalben, die das Schulhaus umschwirren.
  • Das Haus ist für Kinder gebaut - wird aber von Klein und Groß genutzt, gemocht und geschätzt.
  • Und zuletzt strahlt die Sonne von oben - sie strahlt aber auch aus den Herzen der Menschen, die hier ein- und ausgehen, die diese Schule beleben.

Die VS Krumegg - ein Haus für kleine & grosse Leute

“Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück.”

– Laozi

Unser Schulkonzept

 

Die Basis

Zitat

Alles lernen ist umsonst, wenn Lust und Freude verloren gehen.

— Heinrich Pestalozzi

Eine entscheidende Voraussetzung für gelingendes Lernen ist eine anregende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre

  • in der Familie

  • in der Schule

Immer wieder zeigen Studien, dass Freude am Lernen und eine hohe Lernmotivation sich dann einstellen, wenn Kinder ihre Lernprozesse vorwiegend selbst gestalten können.
Reformpädagogische Elemente sind deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Schule. Sie lassen den Kindern oft viel mehr Raum zur freien Selbstentfaltung. Schule soll nicht nur Schulisches, sondern auch Persönliches vermitteln.

Wir fördern die Selbstständigkeit der Kinder, so lernen sie am besten in ihrem eigenen Tempo und auf ihre eigene Art. Die Erwachsenen (Lehrpersonen) schaffen die „vorbereitete“ Umgebung, in dem sie Unterrichtsthemen und eine Auswahl an Materialien zur Verfügung stellen. Dabei stehen sie den Schülern natürlich mit Unterstützung zur Seite. Die Lehrperson steht nicht im Mittelpunkt des Lernprozesses – er nimmt sich immer wieder zurück, beobachtet die Lernprozesse und dokumentiert diese Beobachtungen auch.

3-Methoden-Konzept

  • „Gebundener“ Unterricht bzw. gebundene Lernphasen
    In diesem Unterricht werden Themen im Klassenverband behandelt. Neue Lerninhalte werden erarbeitet bzw. gefestigt.

  • „Halb-gebundene“ Lernphasen
    Planarbeit mit den „Ziele-Mindmaps“ in Deutsch und Mathematik. Die Mindmaps werden an den Elternabenden vorgestellt.

  • Freie Lernphasen (individuell: wird an den Elternabenden besprochen)
    Freiarbeit nach Maria Montessori: Jedes Kind entscheidet selbst, mit welchem Material bzw. zu welchem Thema es arbeitet (in D, M, SU).
    Es wird erwartet, dass die gewählte Aufgabe bearbeitet und nicht grundlos beendet wird.
    Die Kinder sind aber in der Freiarbeit keinesfalls sich selbst überlassen. Sie werden dazu ermuntert, die Zeit der freien Arbeit für ihre persönliche Entwicklung in verantwortlicher Weise zu nutzen.
    Nach Beendigung der Planarbeit („Ziele-Mindmaps“) und der Freiarbeit dokumentiert jedes Kind seine Arbeit im Lerntagebuch. Die Eintragungen erfolgen zunächst mit Symbolen (1. Schulstufe), danach (ab der 2. Schulstufe) anhand kurzer Notizen: z.B. „Zahlen bis 100“ oder „Geschichte schreiben“ oder „Blitzlesen“ oder „Namenwörter zuordnen“ usw.;
    Außerdem sollen die Schüler eine kurze Einschätzung über den Schwierigkeitsgrad der gewählten Arbeit dokumentieren: „Die Aufgabe war: schwer – mittel – leicht.“

 
 

Unsere Ziele nach dem SMART-Prinzip

Das SMART-Prinzip ist eine im wahrsten Sinne des Wortes „smarte“ Methode zur Zielformulierung und wurde vom Zeitmanagement-Experten Lothar Seiwert entwickelt. SMART steht für die einzelnen Kriterien, die eine Zielsetzung erfüllen soll:

S → SPEZIFISCH

M → MESSBAR

A → AUSFÜHRBAR

R → REALISTISCH

T → TERMINGERECHT

  • Wir wollen die Stärken und Interessen jedes Kindes wahrnehmen und fördern.

  • Wir wollen selbstgesteuertes und aktives Lernen fördern.

  • Wir bieten Möglichkeiten zum handelnden und entdeckenden Lernen.

  • Wir bieten Gelegenheiten zum gemeinsamen und zum individuell begleiteten Lernen.

  • Wir schaffen offene und gebundene Lernsituationen.

  • Wir fördern selbstständiges und selbstorganisiertes Lernen.

  • Wir fördern die Fähigkeit der Schüler als Lernhelfer tätig zu werden.

  • Wir pflegen ein wertschätzendes Miteinander.

Beurteilungsform

Zitat

Dialog ist die höchste Form der Kommunikation

— August Everding

Der im Schulgesetz verankerte Anspruch, alle Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, ist leichter zu erfüllen, wenn alle im Lernumfeld Beteiligten miteinander kommunizieren, wenn sie wissen, was gut läuft, aber auch, was dem Kind noch schwer fällt, wo genau es noch Unterstützung braucht.

Die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist zudem auch grundlegende Voraussetzung für den Bildungserfolg Ihres Kindes.

In den ersten 1 1/2 Jahren gibt es als Beurteilungsform daher eine Kommentierte direkte Leistungsvorlage (KDL).

(Abstimmung der Eltern im Klassenforum)

An die Stelle der Ziffernbeurteilung tritt das Sammeln der Leistungen der SchülerIn (Portfolio). In einem Bewertungsgespräch im Jänner und Juni werden die Schülerarbeiten erläutert und der Leistungsstand besprochen.

Die Zielstellung

  • Keine Orientierung an der Kollektivnorm

  • Individuelle Förderung

  • Engere Kooperation Schule – Elternhaus

  • Einbeziehung der Schüler in die Leistungsbeurteilung

  • Wege zur Selbstbeurteilung finden

  • Stärkung und Erhaltung der Lernfreude

  • Stärkung und Entwicklung des Vertrauens des Schülers in seine eigene Leistungsfähigkeit

 
 

Die Organisation

  • Auffächern der Grob- in Feinziele

  • Arbeiten des Schülers, die den Lernzielen entsprechen, werden in einer Sammelmappe (Portfolio) abgelegt

  • Diese ist für die Erziehungsberechtigten jederzeit einsehbar

  • Mindesten einmal pro Jahr wird sie von den Erziehungsberechtigten nachweislich zur Kenntnis gebracht (Unterschrift)

  • Somit – detaillierter Einblick in die jeweiligen Schülerleistungen

Vorzüge eines Kinder-Eltern-Lehrer-Gesprächs

  • Feedback für alle Beteiligten

  • Vertrauensbildung – Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses

  • Individuelle Förderung durch ganzheitliche Analyse

  • Konstruktives Herausarbeiten der Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler

  • Eindeutige Verantwortlichkeit bei den vereinbarten Maßnahmen und Unterstützungsangeboten

  • Motivationssteigerung auf Seiten Ihres Kindes


Schwerpunkte des Gespräches:

Stärken, soziale Fähigkeiten, schulisches Miteinander, Leistungen, Kompetenzen…

Ziele der Portfolioarbeit

(GESAMMELTE LEISTUNGEN DER SCHÜLERINNEN)

Für das Kind:

  • Interessen und Stärken des Kindes sichtbar machen

  • Kind lernt sich selbst einzuschätzen

  • Gedanken und Erkenntnisse im Dialog austauschen

  • Erfährt Wertschätzung, baut Stolz, Zuversicht und Selbstvertrauen auf

  • Entdeckt und erkennt eigene Fähigkeiten

  • Kann Erfahrungen und Erlebnisse reflektieren

  • Lernprozesse bewusst machen


Für die Eltern:

  • Einblicke in die Entwicklung und das Lernen ihres Kindes und in Lernprozesse

  • Lernen Themen, Vorlieben, Sichtweisen und Ideen ihres Kindes in der Schule kennen

  • Sind im Dialog mit Kind und Lehrperson über das Portfolio

  • Einblicke in Bildungsprozesse und Bildungsbereiche

  • Bildungspartnerschaft, aktives Mitgestalten

 
“Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.”

– Astrid Lindgren

Nachmittagsbetreuung

Die VS Krumegg bietet für ihre Schülerinnen und Schüler eine tägliche Nachmittagsbetreuung an.
Im Anschluss an den Unterricht werden die Kinder individuell betreut und unterstützt, während sie lernen, Hausaufgaben erledigen und natürlich spielen und ihre Freizeit miteinander verbringen. 

Unsere freundlichen, hellen Räumlichkeiten in der VS Krumegg sind optimal ausgestattet und bieten den Kindern Raum zum Wohlfühlen & Erholen - auf ein respektvolles und soziales Miteinander legen wir dabei größten Wert. Im Rahmen der Betreuung haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Nachmittage in einer vertrauten, positiven Atmosphäre zu verbringen und die gegebene Zeit produktiv zu nutzen. 

Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.
— Peter Rosegger

Unsere Nachmittagsbetreuerin Klaudia Lipp steht dir bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung. (Telefonnummer folgt)

“Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.”

– Gerhart Hauptmann
Elternvereinstafel im Foyer der VS Krumegg

Elternvereinstafel im Foyer der VS Krumegg

Elternverein

Was ist der Elternverein?

Der Elternverein ist die älteste Form der Mitbestimmung von Eltern im Schulwesen. Er ist der freiwillige, privatrechtliche Zusammenschluss von Erziehungsberechtigten, deren Kinder eine Bildungseinrichtung besuchen. 

Der Elternverein Krumegg hat es sich immer schon zur Aufgabe gemacht, in unserer Gemeinde eine übergeordnete Schnittstelle zwischen den Erziehungsberechtigten, den unterschiedlichen Trägerorganisationen und deren Leitungsorganen darzustellen. Seit Herbst 2016 ist es allen Erziehungsberechtigten von Kindern in einer Krumegger Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung möglich, dem EV beizutreten - dies soll eine längere Zugehörigkeit zum Verein schaffen und damit den Zusammenhalt in der Gemeinde fördern.

 

DIE MOTIVATION DES ELTERNVEREINS KRUMEGG

  • Kinder sind uns ein Anliegen

  • wir fördern Kommunikation

  • wir helfen, Ideen umzusetzen

  • wir unterstützen ausnahmslos alle

Vereinsverzeichnis: ZVR Nr. 899182581

Bankverbindung des Elternvereins Krumegg:
IBAN: AT08 3825 2000 0004 4727
BIC: RZSTAT2G252

Wir lieben, was wir zum Wohle unserer Kinder tun!
— Elternverein Krumegg

Für detaillierte Informationen rund um den Elternverein Krumegg, den Vereinsvorstand und die Mitgliedschaft - sowie zur Einsicht des Terminkalenders und zur Nutzung des Kontaktformulars - besuche bitte die Website des Elternvereins!

“Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.”

– Aldous Huxley

Hausordnung

WIR ALLE MÖCHTEN UNS IN UNSERER SCHULE WOHL FÜHLEN - DESHALB BEFOLGEN WIR DIE REGELN DER HAUSORDNUNG UND SCHAFFEN SO EIN RESPEKTVOLLES UND ANGENEHMES ZUSAMMENLEBEN IN DER VS Krumegg.

 
Paperplane

Miteinander

  1. ICH verwende die Zauberwörter „BITTE“ und „DANKE“.

  2. ICH bin höflich, freundlich und grüße.

  3. ICH helfe anderen, da auch ich oft Hilfe brauche.

  4. ICH weiß, dass ich mich beim Arbeiten in der Pausenhalle leise verhalten muss.

  5. Miteinander reden ist besser als streiten!

Paperplane

Ordnung in der Schule

  1. ICH trage im Schulgebäude Hausschuhe.

  2. WIR gehen mit der Schuleinrichtung und den Lernmaterialien sorgsam um.

  3. WIR trennen die Abfälle und geben sie in die dafür vorgesehenen Behälter.

  4. ICH halte die Toilette für den Nächsten sauber.

  5. WIR sorgen für Sauberkeit im Schulgelände.

  6. ICH weiß, dass ich das Schulgebäude nur mit Erlaubnis eines Lehrers oder einer Lehrerin verlassen darf.

  7. WIR räumen nach Unterrichtsende gemeinsam die Klasse auf und stellen unsere Stühle auf die Tische.

  8. ICH verlasse das Schulhaus erst, wenn ich meinen Garderobenplatz aufgeräumt habe

Paperplane

In der Pause

  1. ICH esse meine Jause in den Pausen.

  2. WIR wissen, dass uns in der Hofpause ein Bereich zur Verfügung steht, der klar ausgemachte Grenzen hat.

  3. ICH räume die Spielsachen nach der Pause wieder zurück.

Paperplane

Sicherheit

  1. ICH darf das Schulhaus ab 7.00 Uhr betreten und muss den Aufsichtspersonen gehorchen.

  2. ICH raufe und laufe nicht, damit niemand verletzt wird!

  3. ICH weiß, dass ich mich auf der Stiege nicht unnötig aufhalten darf.

  4. Die Stiege ist kein Spielplatz!

  5. Gefährliche oder störende Gegenstände werden vom Lehrer abgenommen und MÜSSEN von den Eltern abgeholt werden.

  6. Fenster und Heizkörper dürfen nur von Erwachsenen bedient werden.

  7. Das Radfahren ist im Schulgelände generell verboten!

  8. Nach Unterrichtsschluss verlasse ich das Schulhaus und warte im Schulhof auf den Bus. Bei Schlechtwetter (z.B. Regen oder Schneefall) kann ich in der Garderobe auf den Bus warten, die Haftung übernehmen in diesem Fall jedoch meine Erziehungsberechtigten.